Werder Bremen könnte bald einen Transfer profitieren
Justin Njinmah steht vor einem möglichen Wechsel. Der 25-jährige Stürmer von Werder Bremen hat in dieser Transferperiode Interesse aus England geweckt. Laut Berichten sind Hull City, der gerade in die Premier League aufgestiegen ist, und der Zweitligist FC Southampton an dem Offensivspieler dran. Werder, das in der abgelaufenen Saison mit 32 Punkten nur auf Platz 15 der Bundesliga landete (8 Siege, 8 Unentschieden, 18 Niederlagen), könnte von einem Verkauf finanziell profitieren.
Welche Klubs sind an Njinmah interessiert?
Die „Bild“ nennt Hull City und Southampton als potenzielle Interessenten. Hull City, das nach einem Jahr in der Championship wieder in die Premier League zurückgekehrt ist, sucht nach Verstärkung für den Angriff. Southampton, das in der vergangenen Saison knapp den Aufstieg verpasste, könnte Njinmah als Option für die Zweitliga-Offensive sehen. Der Marktwert des Stürmers liegt bei fünf Millionen Euro, doch Werder würde sich einem Verkauf nicht verschließen, wenn das Angebot stimmt.
Warum könnte Njinmah Werder verlassen?
In der letzten Saison war Njinmah mit 33 Ligaeinsätzen einer der vielbeschäftigsten Spieler im Kader, doch seine Torquote blieb mit fünf Treffern hinter den Erwartungen zurück. Trainer Daniel Thioune schätzt zwar seine Qualität, räumt aber ein, dass Njinmahs Marktpräsenz noch größer wäre, wenn er mehr Tore geschossen hätte. „Dass Justin aufgrund seiner Qualität Interesse hervorruft, ist völlig normal“, sagte Thioune. Mit einem Wechsel könnte Werder einen finanziellen Gewinn erzielen, der für den Klub, der von Transfererlösen lebt, wichtig ist.
Was sagt Werder zu einem möglichen Transfer?
Werder Bremen hat sich noch nicht endgültig auf einen Verkauf festgelegt. „Wir sind ein Verein, der von Transfererlösen lebt“, sagte Fußball-Chef Clemens Fritz. „Gibt es für uns und den Spieler ein passendes Angebot, versuchen wir, lösungsorientiert zu arbeiten.“ Allerdings ist der Klub noch nicht so weit, dass ein Transfer unmittelbar bevorsteht. Sollte es jedoch zu einem Verkauf kommen, könnte Werder einen angenehmen Geldregen erleben, der in die weitere Planung investiert werden könnte.
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