Werder Bremen und sein Fußball-Chef Clemens Fritz stehen unter Druck. Nach zwei Jahren, in denen der SV Werder Bremen vorsichtig ans europäische Geschäft angeklopft hat, geht es in dieser Saison einzig und allein noch um den Klassenerhalt. Clemens Fritz, der 45-Jährige Geschäftsführer Fußball, hat nun Fehler beim Transfer von Stürmer Victor Boniface eingeräumt. Der Nigerianer wurde im Sommer von Bayer 04 Leverkusen ausgeliehen, aber seine sportlichen Impulse blieben aus. Fritz sagte: 'Es macht was mit mir. Ich bin im 20. Jahr bei Werder. Werder ist nicht irgendein Verein für mich; ich habe eine enge emotionale Bindung.' Die Personalpolitik der Hanseaten sorgt insgesamt für stetigen Gesprächsstoff, die Entscheidungen des vergangenen Sommers werden regelmäßig diskutiert. Clemens Fritz erklärte: 'Wir hatten eine stabile Mannschaft, die sehr von ihren Abläufen gelebt hat. Es war aber auch eine alte Mannschaft. Wir mussten also den Kader verjüngen, um Werte zu schaffen.' Der öffentliche Unmut hatte auch an Dynamik dazugewonnen, als das Bremer Leihspieler-Versäumnis publik geworden war. Fritz übernahm öffentlich die Verantwortung dafür, dass innerhalb des Klubs nicht bekannt war, dass im Winter laut Statuten doch weitere Spieler geliehen werden konnten. 'Es gab ein internes Missverständnis. Dann war das Thema in der Welt, und wir haben Fehler in der Kommunikation nach außen gemacht', blickte der Ex-Profi auf die Versäumnisse zurück. Die Zukunft von Werder Bremen bleibt ungewiss, aber Clemens Fritz ist entschlossen, den Verein durch diese schwierige Zeit zu führen.
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Werder räumt Fehler ein: Clemens Fritz über den Boniface-Transfer
Werder Bremen kämpft um den Klassenerhalt - Clemens Fritz räumt Fehler beim Transfer von Victor Boniface ein und spricht über die Kritik an seiner Person. Lesen Sie die Details!
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