Werder Bremen trifft am Sonnabend auf den SC Freiburg und will seine torlose Serie gegen die Breisgauer durchbrechen. Es ist mittlerweile schon mehr als zwei Jahre her, dass Werder Bremen zuletzt gegen den SC Freiburg ein Tor erzielte. Am 27. Januar 2024 traf Debütant Julian Malatini kurz nach seiner erstmaligen Einwechslung im Werder-Trikot in der Schlussphase zum 3:1-Endstand. Seitdem schossen die Bremer in drei Duellen gegen die Breisgauer keinen eigenen Treffer mehr. Daniel Thioune könnte als neuer Cheftrainer ein gutes Omen sein, da er bei seinen drei bisherigen Cheftrainer-Stationen jeweils sein erstes Ligaspiel gewinnen konnte. Andere Spieler wie Justin Njinmah, Karim Coulibaly und Julian Malatini können bei der Auswärtsreise in den Süden Baden-Württembergs eine besondere Marke erreichen. So steht Justin Njinmah vor seinem 75. Pflichtspiel im grün-weißen Trikot. Zudem könnten die beiden Innenverteidiger Karim Coulibaly und Julian Malatini nächste kleine Meilensteine in ihrer noch jungen Karriere erreichen. Während Coulibaly vor seinem 20. Bundesligaspiel steht, könnte Malatini zum 30. Mal in einem Pflichtspiel für Werder Bremen zum Einsatz kommen. But der Fokus liegt auf dem Spiel gegen den SC Freiburg, bei dem Werder Bremen unbedingt einen Sieg benötigt. So könnte Daniel Thioune als neuer Cheftrainer ein wichtiger Faktor sein, um die Mannschaft zu motivieren und zum Erfolg zu führen. Der letzte Trainer des SV Werder Bremen, der seine Bundesligapremiere gewann, war Viktor Skripnik. Seitdem gelang nur noch Ole Werner bei seinem Werder-Debüt direkt ein Sieg. Doch Daniel Thioune hat bereits bei seinen drei bisherigen Cheftrainer-Stationen gezeigt, dass er ein guter Trainer ist, der seine Mannschaften motivieren kann.