Justin Njinmah könnte früher als gedacht für Werder Bremen wieder einsatzbereit sein. Der Stürmer nahm am Montagmorgen das Einzeltraining wieder auf, nachdem er sich Ende August im Spiel gegen den SC Freiburg eine Oberschenkelverletzung zugezogen hatte.

Peter Niemeyer, der Profichef des Vereins, äußerte sich positiv zum Rehabilitationsfortschritt. Er sagte, der Spieler fühle sich gut und mache Fortschritte. Man bleibe vorsichtig, sei aber optimistisch, dass er vielleicht früher auf den Platz zurückkehre als zunächst erwartet. Ein Comeback im Oktober gilt als möglich, ist aber noch nicht garantiert.

Neben Njinmah muss Trainer Daniel Thioune auf mehrere weitere Akteure verzichten. Eren Dinkci fällt krankheitsbedingt aus, während Senne Lynen und Moussa Ndiaye ebenfalls fehlen. Langzeitverletzt sind Keke Topp und Jens Stage. Zudem befinden sich einige Werder-Spieler derzeit auf Länderspielreise.

Die Rückkehr von Njinmah wäre für das Offensivspiel des Achten der Bundesliga ein wichtiger Schub. Aktuell hat Werder nach vier Spieltagen sieben Punkte auf dem Konto. Der nächste Auftritt steht am 9. Oktober beim Tabellenführer Borussia Dortmund an. Die komplette Terminplanung der Grün-Weißen ist in unserer Spielplan-Übersicht zu finden. Niclas Füllkrug, aktuell bester Werder-Torschütze, könnte bei einem Comeback Konkurrenz von Njinmah erhalten. Die letzten fünf Spiele brachten drei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage.

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